Mode in Europa

Internationales Festival „Mode in Europe“
Deutschland, 9.–15. Februar 2014
Orte: Berlin und Hamburg

Vom 9. bis 15. Februar 2014 fand in Berlin und Hamburg das Internationales Festival „Mode in Europe“ statt. Im Rahmen des Festivals wurden Kollektionen von sieben renommierten  Designern aus GUS  – Ländern vorgestellt – Mitgliedern von Modeverbänden, Teilnehmern bedeutender Fashion Weeks sowie Preisträgern internationaler Ausstellungen und Festivals aus verschiedenen Städten und Modezentren.

Der Leitgedanke des Festivals war es, Mode als Kunstform darzustellen, die die kulturelle Vielfalt, die vielschichtige Geschichte und den zeitgenössischen Geist verschiedener Nationen widerspiegelt, die sich in den präsentierten Designermodellen manifestieren. An der Eröffnungszeremonie nahmen zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teil, darunter Diplomaten verschiedener Länder, Vertreter deutscher staatlicher Institutionen, des Auswärtigen Amtes und des Bundestages sowie Vertreter gemeinnütziger Vereine, des Petersburger Dialogs und des Deutsch-Russischen Forums. Ebenfalls anwesend waren Leiter europäischer Kulturzentren des EUNIC-Netzwerks, deutsche Designer sowie Teilnehmer der Berlin Fashion Week 2014.

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Moda Berlin 2014 – International Fashion Festival

Das Festival Moda Berlin 2014 wurde durch die Unterstützung der Handelsketten Bucherer Deutschland GmbH und Escada, der Organisatoren der Berlin Fashion Week 2014, LACA e.V. sowie der Zeitschrift Elle realisiert.

Zahlreiche Medien berichteten über das Ereignis, darunter ITAR-TASS, der Fernsehsender 5. Kanal, die Radiosender Kultur, die Online-Zeitschrift Die Neue Politik, , der deutsche Sender RBB und weitere Partner.

Modenschau in Hamburg

Am 13. Februar fand in der Galerie der Künste „Green T Room“ in Hamburg eine große Modenschau statt.
Veranstalter: Lora Laevskaya, ART13, LACA e.V.

Acht führende internationale Modedesigner präsentierten ihre neuen Kollektionen. Die Entwürfe verbanden moderne Stoffe und innovative Schnitte mit einzigartigen Spitzen, aufwendigen Stickereien, Patchwork-Techniken, filigranen Strick- und Ledermustern sowie щmenten traditioneller Handwerkskunst aus verschiedenen Kulturräumen. Auch hochwertige Pelze wurden gezeigt.

Begleitausstellungen

Im Rahmen des Festivals wurden zudem mehrere Ausstellungen präsentiert, darunter: Exponate des ethnografischen Museums „Weiten der Welt“ (ehemals „Russische Weiten“, angepasst für internationale Version), Bronze- und Silberskulpturen sowie kunsthandwerkliche Schmuckobjekte der Galerie „Das Wunder aus Bronze“, eine Fotoausstellung des international bekannten Künstlers Wjatscheslaw Jegorow, stellvertretender Leiter des UNESCO-Lehrstuhls an der Hochschule für Internationale Beziehungen.

Mode ist nicht nur Schönheit, sondern auch

eine wunderbare Sprache der internationalen Verständigung.

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