Mode in Europa

 

31. Festival „Tage der Russischen Mode in Europe“

Deutschland vom 9. bis 15. Februar 2014.

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Die Eröffnung des Festivals wurde am 11. Februar im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin durchgeführt.

Am 13. Februar fand in Hamburg Modeschau in der Galerie der Künste „Green T Room“ in amburg statt.

Vom 9. bis 15. Februar fand in Berlin und in Hamburg das Festival „Tage der Russischen Mode in Deutschland“ statt, das von der Vertretung von Rossotrudnitschestvo in Berlin zusammen mit dem Verband der Modeschöpfer Russlands organisiert wurde.

Die Eröffnung des Festivals wurde am 11. Februar im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin durchgeführt. Im Rahmen der Modeschau wurden Kollektionen von 7 bekannten russischen Designern – Mitgliedern des Modeschöpferverbandes, Teilnehmern der Fashion Week, Diplomanden internationaler Ausstellungen und Festivals aus Moskau, Sankt Petersburg, Petrosawodsk, Iwanow, Rjasan, vorgestellt.

Der Leitgedanke der Veranstaltung war, Mode als Kunst zu präsentieren, die die ganze Farbpalette des multikulturellen Russland, seiner Geschichte, vielschichtiger kultureller Traditionen und des Zeitgeistes beinhaltet, die in den Designermodellen verkörpert sind.

An der Eröffnungszeremonie nahmen Vertreter des öffentlichen Lebens teil. Unter ihnen waren Diplomaten der GUS-Länder, Vertreter deutscher Staatseinrichtungen, des Auswärtigen Amtes, des Bundestages sowie Vertreter Gemeinnütziger Vereine, des Petersburger Dialogs und des Deutsch-Russischen Forums, Leiter europäischer Kulturzentren, die zum System EUNIC gehören, deutsche Designer, Teilnehmer der vor kurzem in Berlin durchgeführten Berlin Fashion Week 2014.

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moda berlin 2014

Informative und organisatorische Unterstützung wurde von Handelsketten „Bucherer Deutschland GmbH“ und „Escada“ sowie von Organisatoren der „Berlin Fashion Week 2014“, LACA e.V. und der Zeitschrift „Elle“, geleistet.

Die Informationsagenturen „ITAR-TASS“, „RIA NOWOSTI“, der Fernsehsender „5. Sender“, die Radiosender „Kultur“, „Fenster nach Russland“, „Die Russische Wiese“, die Internet-Zeitschrift „Die Neue Politik“, der europäische Fernsehsender Euronews Ruslife, der deutsche Fernseh- und Radiosender RBB und andere berichteten über diese Veranstaltung. Am 13. Februar fand in Hamburg Modeschau in der Galerie der Künste „Green T Room“ statt. Veranstalter: Lora Laevskaya , ART13, LACA e.V.

Acht der besten Modeschöpfer aus verschiedenen Städten Russlands präsentieren ihre Kollektionen. Die Modedesigner präsentieren damit ihre Vision und moderne Akzente der russischen Kleidung. Sie verwenden moderne Stoffe, russische Raritäten, einzigartige Spitzen sowie bewundernswerte Filetstickereien und Patchwork, filigrane Strickledermuster und Erzeugnisse aus Pawlow-Possad- Tüchern, die der Stolz des Volkskunsthandwerks Russlands sind, und natürlich Pelze.

Im Rahmen des Festivals wurden auch Ausstellungen, die von dem ethnographischen Museum „Russische Weiten“ (Rjasan) vorbereitet wurden, Skulpturen aus Bronze und Silber, Juweliererzeugnisse aus Metall in Kompositionen mit Stein, Bein und Holz der Galerie „Das Wunder aus Bronze“ (Moskau) sowie die Fotoausstellung des russischen Künstlers, des stellvertretenden Leiters des Lehrstuhls UNESCO an der Hochschule für Internationale Beziehungen Wjatscheslaw Jegorow, die den Olympischen Spielen in Sotchi gewidmet war, präsentiert.

 

 

 

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